Dornenreich
Date Added: |
2004-12-21 08:45:00 |
Ich: was zieht her von welker nacht?
ich bin es selbst und gebe acht,
da� niemand mich verstehen macht:
zwar meinen meine sinne mich,
doch treu sind sie auch dann nur
sich,
ich nehme stets, was sie mir geben,
denn bislang reicht's zum �berleben.
Stimme: doch bitte, mensch,
denk' an nichts gro�es !
es bleibt �berleben, und zwar
ein blo�es.
Ich: was zieht her von welker nacht?
ich bin es selbst und gebe acht,
da� niemand mich verstehen macht:
ich hab' mir alles ausgedacht,
habe �berhaupt nur viel gedacht,
der tod hat mich schon in verdacht,
da� ich - zum leben nie erwacht,
noch heute schw�rzer tr�umen m�chte.
Eine l�ge scheint so grell,
(m)eine wahrheit weithin dunkel,
was zieht her von welker nacht?
meine augen sehn nur hell ...
mein gedanke stirbt zu schnell ...

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