Herbst: Lenkte Einsam Meinem Schritt...
Nocte Obducta
Date Added: |
2004-12-21 09:04:37 |
Das gold des herbstes nahm die welt
doch es war stumpf und grau verhangen
braun druchzog verfall die weiten
trug zu grabe, was vergangen
Wind schwoll an in kalten ch�ren
nebel hob sich von den fl�ssen
rief das moor bis an die ufer
unter kalten regeng�ssen
Das land wand sich in hagelst�rmen
herbstlaub, schlamm und nebelfelder
es ertrank in meinen sorgen
wolken, wind und leere w�lder
Denn ich sp�rte fernes unheil
f�hlte jammer, leid und weh
weiter zog ich, fort und fort
vom hagel in den ersten schnee
Wie des landes leichentuch
eisig flied die wei�e pracht
lautlos, kalt und unerbittlich
tag um tag und nacht um nacht
Und ich zog in gro�er eile
lenkte einsam meinen schritt
um noch hoffnung in mir zu retten
die da schwand mit jedem tritt

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