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Schandmaul

Date Added: 2004-12-21 09:28:21

Vollmondlicht, wie totenkleid,
legt fahl sich auf uns nieder.
es t�nt des k�nigs totenschrei,
knie' dicht mich vor ihm nieder.
"�dnis wird das land verderben!
sp�r die d�mmerung sich senken.
nur, wer den baum des lebens kennt,
kann neue kraft uns schenken.
drum, mein sohn, nun eile fort,
das weltenend zu finden.
es hei�t, nur wer sich selbst verliert,
kann den baum dort finden."
(2x)
tief im reich der tr�ume,
weitab von raum und zeit,
sp�rst du die macht,
sp�rst du die kraft der ewigkeit.
Noch hallt sein letztes wort im saal,
da ritt ich schon von dannen.
gegen die zeit flog ich durch's land,
doch st�rker wurd' mein bangen.
pest und dunkel um mich her,
ringsum die totenlieder,
am siebten tag der ohnmacht nah,
sank schwach ins gras ich nieder.
Da war's ein silbrig sonnenstrahl,
der meinen geist ber�hrte
und eine sanfte lichtgesalt
im traum mich weit weg f�hrte.
Tief im reich der tr�ume,
weitab von raum und zeit,
sp�rst du die macht,
sp�rst du die kraft der ewigkeit.
Als ich erwacht, war stille nur
ich schwang mich auf mein ross.
ich ritt durch liebliche natur
heim gen vaters schloss.
Doch dort, wo dieses schloss einst war,
stand nur noch eine ruine,
ich hat' geschlafen hundert jahr,
tief im reich der sinne.
Tief im reich der tr�ume,
weitab von raum und zeit,
sp�rst du die macht,
sp�rst du die kraft der ewigkeit.


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